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Vorstellung der Abteilung für Chirurgie
Abteilung für Chirurgie
Abteilungsvorstand Prim. Dr. Roland Fegerl (© copyright)
Abteilungsvorstand Prim. Dr. Roland Fegerl (© copyright)
Stationsleitung DGKP Evelin Ponsold (© copyright)
Stationsleitung DGKP Evelin Ponsold (© copyright)

Die Abteilung für Chirurgie des LKH Weiz bietet der Bevölkerung der Region eine hochmoderne wohnortnahe chirurgische Versorgung.Das Spektrum umfasst schwerpunktmäßig Eingriffe der Allgemein-, Viszeral- und Unfall-Chirurgie. 

Seit Jänner 2011 steht die Abteilung unter der Leitung von Herrn Primarius Dr. Roland Fegerl. 

Ein Team von engagierten und profilierten Chirurgen und Unfallchirurgen mit langjähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Allgemein- und Viszeralchirurgie (Bauchchirurgie) sowie der Traumatologie (Unfallchirurgie) ist vor Ort im Einsatz.

Die Abteilung für Chirurgie verfügt über 40 Betten, eine große Ambulanz, in der täglich bis zu 150 Patienten versorgt werden, eine 24-Stunden-Notfallambulanz.

Ein OP-Bereich mit hochmoderner medizinischer Ausstattung in zwei Operationssälen gestattet ein umfangreiches Operationsspektrum. In der leistungsfähigen Endoskopie werden Abklärungen, Kontrollen, aber auch therapeutische Eingriffe an Magen, Zwölffingerdarm, Dickdarm und Enddarm mit modernen Videoendoskopen durchgeführt.

Schwerpunkte der Abteilung liegen in der laparoskopischen Chirurgie (Knopflochchirurgie). Es werden Eingriffe am Blinddarm, an der Gallenblase, dem Gallengangssystem, am Magen (Refluxchirurgie), bei Leistenbrüchen, Narben- und Bauchwandbrüchen sowie bei gut- und bösartigen Erkrankungen am Magen-Darm-Trakt routinemäßig minimalinvasiv durchgeführt. Selbstverständlich wird auch das gesamte Spektrum konventioneller Operationen angeboten. Dazu gehören große Bauchoperationen, Operationen an der Schilddrüse, bei Krampfadern und am Enddarm (Hämorrhoidalleiden, Fisteln etc.).

Die Anwendung modernster Operationsverfahren und Miteinbeziehung neuer Erkenntnisse aus der sogenannten Fast-Track Chirurgie ermöglicht es die körpereigene Stressreaktion bei einem operativen Eingriff möglichst klein zu halten und das allgemeine Wohlbefinden des Patienten in jeder Phase seiner chirurgischen Behandlung zu steigern.

Onkologische Kompetenz mit zeitgemäßen Operations- und Therapieverfahren sowie festgelegten Nachsorgeschemata nach internationalen Standard ist durch enge Zusammenarbeit mit Radiologie, Strahlentherapie und medizinischer Onkologie im Rahmen eines sogenannten interdisziplinären Tumorboards gewährleistet.

Rund um die Uhr erfolgt die Versorgung von Unfallpatienten von leichten Verletzungen bis zur Versorgung von Mehrfachverletzten mit modernsten Operationsverfahren inkl. Versorgung mit Endoprothesen.

Neben unfallbedingten Verletzungen werden auch Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates behandelt: arthroskopische Techniken (Gelenksspiegelungen), rekonstruktive Therapie (Wiederherstellungen) bei Band- und Sehnenverletzungen sowie korrigierende Eingriffe werden routinemäßig durchgeführt.

Eine kompetente Physiotherapie unterstützt den Heilungsverlauf unserer Patienten.



Tagesklinik / ambulante Operationen

Viele Operationen und Behandlungen werden auch tagesklinisch angeboten. Der Patient kann die Klinik noch am Operationstag verlassen. Tagesklinische Operationen sind keine Erfindung der Neuzeit. Eingriffe werden seit jeher ambulant vorgenommen, vor allem dann, wenn sie in örtlicher Betäubung erfolgen können. In letzter Zeit hat sich jedoch ein Trend entwickelt, Operationen auch dann ambulant vorzunehmen, wenn sie mit aufwendigeren Narkoseverfahren verbunden sind. Dies ist durch Die Entwicklung immer schonenderer Operations- und Anästhesiemethoden zunehmend möglich geworden.Die tagesklinische Behandlung ist somit keine "kleine" Chirurgie“, sondern eine besondere Form der Chirurgie die ein hohes Maß an Organisation und Sorgfalt erfordert. Für tagesklinische Eingriffe gelten selbstverständlich die selben Qualitäts- und Sicherheitsstandards wie bei einem mehrtägigen stationären Aufenthalt.Die Versorgungsqualität und Patientensicherheit steht hierbei an erster Stelle deshalb sind einige Punkte besonders zu beachten:Vor der Operation gehört dazu die Veranlassung und Erstellung wichtiger Befunde (Labor, ggf. EKG und Röntgen) oder deren Einholung, wenn diese Untersuchungen bereits von einem anderen Arzt vorgenommen wurden, sowie die Feststellung der Narkosetauglichkeit. Auch die Grundsätze der Rechtsprechung sind zu beachten, etwa die Pflicht zur Aufklärung in ausreichend weitem zeitlichem Abstand zur Operation. Diese Umstände machen eine Vorstellung für die Voruntersuchung + Aufklärung vor dem Termin der schlussendlichen Behandlung erforderlich. Die Operation selbst wird von einem erfahrenen Operateur nach denselben hohen medizinischen Anforderungen wie bei stationären Patienten durchgeführt. Nach der Operation erfolgt in den ersten Stunden eine Betreuung in einem speziellen Aufwachraum. Die weitere Behandlung danach auf Station, von der der Patient / die Patientin sofern sich keine Notwendigkeit weiterer Behandlung oder Beobachtung ergibt, noch am Operationstag entlassen wird. Der Transport nach Hause muss, nachdem nach einer Allgemeinnarkose kein Fahrzeug gelenkt werden darf, im Vorfeld organisiert sein. Ebenso eine Betreuung zu Hause durch Angehörige für die ersten 24 Stunden. Die Entlassung am Operationstag erfolgt nur nach Nachweis, dass diese Dinge geregelt sind. Typisch Tagesklinische Eingriffe:

Voraussetzungen für Tagesklinische Behandlung   Was sind die Vorteile einer Tagesklinik?  



Leitung
Prim. Dr. Roland Fegerl
Sekretariat
Dagmar Winter
Telefon
03172 / 2214-2106
Fax
03172 / 2214-2280
E-Mail
chirurgie@lkh-weiz.at

Pflegeleitung
DGKP Evelin Ponsold
Telefon
03172 / 2214 - 2200
Fax
03172 / 2214 -2280
Besuchszeiten
13:00 - 15:00 Uhr und 18:00 - 19:00 Uhr



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 Letzte Änderung: 23.02.2017

Hierarchie: LKH Weiz  >> Partner im Gesundheitswesen  >> Einrichtungen  >> Abteilung für Chirurgie

 
  


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